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Slotcar-Rennserie im Maßstab H0/1:60 in Baden-Württemberg |
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kontakt@hotracing.de |
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Bilder-Links von der
Weihnachtsfeier |
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Pokale Zum Auftakt kam es zu einem Verfolgerrennen. VW Busse und Diplomaten-Polizei von Faller. Ich hatte die Autos zwar in Nachtarbeit präpariert, aber nachdem sich eine Busfelge verabschiedet hatte, wurde eine andere eingebaut. Leider war die eher ostertauglich, denn sie hat ordentlich geeiert. Den weißen Mannschaften tat dies jedoch keinen Abbruch, denn sie gewannen genau so oft wie die grünen. Zur Erklärung: immer 2 Leutchen fuhren als Mannschaft, einer den Bus, einer ne Minna. Die Busse bekamen ne ½ Runde Vorsprung und wer zuerst mit seiner Polizei den Bus der anderen Mannschaft einholte, dessen Mannschaft gewann. Vereinzelt kam es auch zum Einholen der Polizei durch die Gangsta, was Stefan zu einem Ausbruch alla Rumpelstielzchen" veranlasste: Es ist doch nur ein Spiel -- ein Scheißspiel.." Kurz vor dem Einholen des gegnerischen Busses hatte in der Kurve der eigene Bus beim Abfliegen seine Polizei mitgenommen. Und das war´s dann auch schon. Vater und Sohn wurden zusammengelost und fuhren als Kuhn², die Weitgereisten Stefan und Hans kamen zusammen, Gege und Arne sowie Artur und ich. Komischerweise hatten dann 3 Mannschaften am Ende je 4 Rennen gewonnen. (gegen jede andere Mannschaft und auch mal mit jeder Autokombi). Danach gab es ein Wohnwagenrennen. Da steigerte sich die Stimmung weiter. Rolf hatte einige Wagen präpariert, auch Gege kam mit einer Sammlung an. 2 Fallers steuerte ich bei, so dass es in unserem kleinen Wäldchen bald aussah, wie in einer holländischen Ferienlandschaft. Mein Edsel mit dem Postanhänger schoss die Farbwertung ab. Flieder mit ungefähr senffarbenem Flachbauanhänger von Gege, der wild über die Fahrbahnbegrenzung schleuderte. Auch der BMW Turbo in silber war wohl so ein typisches Wohnwagengespann der 70er, ich kann mich nur nicht mehr so gut dran erinnern das je gesehen zu haben. Jedenfalls hätte niemand in den Anhängern einen Kaffee trinken können. Bei den spektakulären Schrägständen und Überschlägen hätte noch jeder Artist das Innere vollgekotzt. Arne und Stefan kamen beide auf 54 Runden, dahinter Tim mit 51. Nebenbei wurde das bekannte Chili con Arne gewärmt und Muttern rief zu Tisch. Mit leichter Hawaii-Note (Anna-naß) wurde serviert. Und ich kann sagen, dass die ¾ Flasche Dornfelder auf meine anschließende Fahrerei bestimmt etwas Einfluss nahm. Zwar wurde die nicht schneller, aber lustiger. Wobei, auch ohne Alk war das folgende Truckrennen der Lacher. Die Einsetzer, bei den Wohnwagen schon feinmotorisch gefordert, kamen auch hier wieder kräftig zum Einsatz. In Echt wären wohl in jeder 2ten Runde 40 Tonnen Schweinehälften oder Chianti über die Fahrbahn gepurzelt, so waren es Shell-Auflieger oder Container-Anhänger, die in den Kurven trotz Pins kräftig querstanden. Die Rundenzahlen des ersten Rennens werden wohl nie wieder übertroffen. Geges Anhänger rauschte in der Zielgeraden regelmäßig quer über 3 Bahnen durch den Zähler und das ergab teils phantastische Rundenzeiten halt bei seinen Nachbarn. Das Einsetzen-Gebrüll nahm die Phonstärke von startenden Turbinentriebwerken an, und die Lacherei schier unbegrenzte Ausmaße. Kaum wichtig, dass Arne vor Stefan und schau an, er kann doch fahren: Hans am Ende die Truck-Nasen vorn hatten. Stimmen wurden laut, diese Art von Rennen auch auf die Normalrennen zu übertragen. Jedenfalls hat sich das Treffen schwer gelohnt und ich danke Euch allen, für den aufregenden Nachmittag. Wer zwischen den Feiertagen von Glingklöckchen und Truthahnkeulen genug hat, oder mal was anderes hören will als Kindergejammer und Verwandtschaftsnenöle kann sich ja gerne mal im Keller austoben. Allen Slotfäns, auch denen außerhalb unserer Gruppe möchte ich an dieser Stelle ein schönes Weihnachtsfest wünschen, und kommt mir gut ins Neue Jahr ! Holger
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Bilder-Links vom 9.
Rennen |
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Sieger TYCO NASCAR 440x2: Frank, Holger, Artur Alex und Max Max und Alex Trucks (1), (2), (3) Das letzte Rennen der Saison war, was die Jahreswertung angeht, natürlich entscheidend für 2007. Leider lag parallel dazu ein RWE in Hamburg, an dem auch Leute aus unserem Slotterkreis teilnahmen. Damit blieb es mehr oder minder dem harten Kern mal wieder vorbehalten im Slotkeller für Bewegung zu sorgen. Das will aber eben auch heißen, dass Frank langsam aber sicher zu jenem harten Kern gehört, der sich an den Sonntagen wappnet und an der eigenen Verbesserung von Material und Fahrstil hart arbeitet. Klar hat Frank jetzt das Ziel im Auge, als erster über die Linie zu fahren. Und er kam an diesem Wochenende diesem Fokus auch etwas näher, auch wenn die Erwartung, alles zu gewinnen vielleicht noch etwas überzogen ist. Aber vor allem: Frank war als erster am Keller und hat sich nicht schrecken lassen, dass er gar keinen Schlüssel zum Raum hat. Das ist Begeisterung. Es waren mal wieder die schnellen Renner gefragt, was Tyco so hergab: HP7, jaja, mit den für einige potthässlichen, für die anderen eigentlich ganz niedlichen Chevy 57 Nascars. Einige original, andere in selbstgestalteter Kriegsbemalung, wieder andere sehen aus wie mit einer Markise versehen. (So´n roter, mit gestreiftem Papier drauf, ich hoffe, jetzt hab ich keinen verärgert ) manche mit der Hutze vorn drauf, weil die ja tiefer liegen und man jedes Mykrogramm braucht. Gege, Artur und ich fuhren noch mit Frank, damit es ihm nicht langweilig würde. Einsetzer hatten wir diesmal in der 1,40m-Klasse. Mein Max am Ende der langen Geraden, und Alex für den ganzen Kurvenbereich der gegenüberliegenden Seite. Dafür, dass die Jungs ja so kurze Arme haben, haben Sie ihr Handwerk gut gemacht. Jetzt müssen sich nur die Teilnehmer noch das Schlagen der Einsetzer abgewöhnen, schon werden wir einigermaßen eine zivilisierte Slottergruppe ahäm. Artur legte auf der grünen Bahn gleich gut los, was aber etwas täuschte, denn die grüne ist nun mal für viele die schnellste. Also fuhr A. am Anfang stark, um dann ebensostark nachzulassen. Seine verzweifelten Ausrufe der fuhr doch mal so schnell, der war doch mal das absolute Gewinnerauto " kam nach einigen Wiederholungen schon etwas weinerlich daher. Obwohl, auf den Geraden sah der rote Bock (s.o.) genausoschnell aus, wie die anderen. Vielleicht war er nur auch schneller draußen als die anderen. Nach und nach zogen Gege, Frank und ich vorbei, und so blieb unserem Hoffotografen mal wieder der Platz hinter der Kamera. - Bitte lächeln ! - (siehe Foddos) Die 440er liefen dann wieder ne Runde schneller. Rekord waren, glaube ich, meine 43 Runden. Hoffnungsvoll startete Gege. Er war am Anfang auch gut dabei. Aber irgendwann riss der Faden. Einmal hob es die Karosse aus dem Chassis, und bei der vorletzten Bahn habe ich ihn anfangs am Ende der langen Geraden gleich 2 Mal aufs Korn genommen. Gemeinsam fliegen ist halt schöner. Jedenfalls stand Gege von da an nicht nur neben der Platte, sondern auch neben sich selbst. Aus den Kurven wurden anscheinend 90°-Winkel und der Bock wollte und wollte nicht rum. 31 Mal durch den Zähler war dann nicht soooo doll. Hier konnte also Artur wieder Boden gut machen und sich vorbei, auf den 3. Platz schieben. Frank war schon bei den HP7 auf den 2. gefahren, und der Abstand auf mich war gar nicht mal so groß. Bei den 440er sah er sich allerdings am Ende 11 Runden hintendran. Wo kann das denn herkommen?" Öch, gar nicht so viel, das macht 2 ½ Runden pro Spur !" Zum Abschluss wurden noch die mitgebrachten Tyco und AFX-Trucks ausprobiert. Den Kleinen machten die offenen Anhänger Spaß. Kisten und Fässer flogen dabei über die Bahn und wir stellten fest, nicht jeder Anhänger ist auch für die Brücke geeignet. Da müssen wir uns für den Weihnachtsslot was einfallen lassen. Langsam sind die Viecher schließlich auch. Am liebsten wären mir ja Anhänger ohne Führungspin, und auch ein bißchen schnellere Zugmaschinen, damit es etwas anspruchsvoll wird. Also bis dann, am Weihnachtsslot am 16.! Holger
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Bilder-Links vom 8.
Rennen |
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Sieger T-Jet: Stefan, Arne, GG Artur, Piet, Rolf Artur, Stefan, Tim, Arne, Rolf Frank, Stefan, Marita, Sandra, Piet Frank, Stefan GG, Artur GG, Holger, Rolf, Stefan, Arne Stefan, Holger, Tim, Stefan, Tim, Arne, Rolf Rennbericht folgt... |
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Bilder-Links vom 7.
Rennen |
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Sieger
TYCO HP7: Holger, Arne,
GG Da hocken sie
wieder alle vor dem PC oder auf Arbeit und warten ganz
fickrig auf die Ergebnisse und den Bericht: Aber Geduld,
Geduld, das Schlimmste kommt noch. Da ich beruflich
unterwegs war, zieht sich die Sache mit dem Bericht diesmal
hin. Artur legte auf in der ersten Runde gleich mal los und war mit 36 Runden auf Grün zunächst führend, also im Visier der anderen. Dass Grün die Schokoladenspur ist, relativierte diese Leistung später. Arne schaffte 41 Runden darauf, und das gab am Ende den Ausschlag, dass er die HP7er bei gleicher Gesamtrundenzahl gegen mich gewann. Gege nahm den dritten Platz ein, Artur den Fotografenplatz. Passt ganz gut, ist ja auch seine Kamera. Wenn er das Bild eingestellt hat, könnt Ihr hier auch den Dodge Charger von Arne sehen. Ist wieder ein selbstgemachtes Teil und schaut prima aus. Die anderen fuhren die üblichen 57er Chevys. Bei den 440ern
gab es ein anderes Bild. Ich konnte mich mit 206 Runden
absetzen vom Feld. Irgendwie lief es einfach. Gege holte
sich den 2ten mit 189 Runden. Außerdem konnte ich mein erstes Hydrospan-Vergrößerungs-Objekt vorstellen. Ich hoffe, weitere werden noch folgen. Grüßle Holger
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Bilder-Links vom 6.
Rennen |
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Bilder-Links vom 5.
Rennen |
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Sieger
T-Jets: Arne, Rolf und
Tim Hallo Slottergemeinde, nachdem der April ja ausgefallen war, kamen wir bei schönstem Wetter im Mai wieder in den Keller. Meine Frau meinte: wie kann man nur" und setzte mich auf dem Weg zum Schwimmbad im Keller ab. Ich persönlich meine dazu: ja, wie kann man es nur vorziehen in Badelatschen bis zu den Zehen in fußpilzverdächtigem Wasser vor einer überfüllten Imbissbude im Schwimmbad zu stehen, zwischen all den nach Nivea-Achselschweißmix duftenden, cremeschweißig-glitschigen Leibern und quengelnden Kindern für eine zu kalte Rote, oder ein zu warmes Bier anzustehen, um diese vor einem leicht chlorigem Hintergrundgeruch dann in sich reinzustopfen. Nur um dann von den Kleinsten zu hören, ich will noch ein Eis. Zur Pfandrückgabe ebenfalls Gedrängel das Eis will ich nicht" ein anderes gibts nicht" das ess ich nicht" - An der Decke angekommen, holt man sich fast eine Genickstarre, piepst einem eine bekannte, aber deutlich aggressive Stimme an: und was guckst Du nach der ihrer Zellulitis???" AAAACH Leude - kann man sich doch sparen, in unserem Alter. Komm, mach´ mer was Gescheites, gehen wer slotten, da hats auch Kurven, und was für welche. Außerdem gibts keinen Sonnenbrand und kaltes Bier.
So hatte ich also 1 Stunde vor the bar is opened" Zeit, je ein Tjet und AFX vom alten Öl zu befreien, mal wieder die Kohlen zu trocknen und die Teppichfussel rauszupinzetten. Besondere der AFX dankte es damit, dass er dann sofort losfuhr, statt durch den mit Neuöl benetzen, kohlengeschwärzen Altölbrei den Anker in Schwung zu bekommen. Das Schönste war aber: ich saß da so im Betonkorridor unseres Bonkers, als eine nette Dame vorbeikam. Als ich ihr erzählte, was wir da so tun meinte sie, sie habe bis 2002 einen Spielzeugladen in Endersbach gehabt und den dann krankheitshalber aufgeben müssen. Dann hat sie meine Autos fachmännisch begutachtet und vor allem am 59er De Soto von MEV in pink Gefallen gefunden. Da sei am Ende einiges weggeschmissen worden, meinte Sie, aber wenn sie noch was findet denkt sie an uns. Ich meinte dann nur noch: Sie wären meine Traumfrau gewesen!" und es war ne wirklich nette Plauderei. Ist das nicht der Irrwitz? Da sitzt man 2 Meter unter der Erde mutterseelenallein und dann kommt so eine Begegnung zustande? Hätte das nicht ein paar Jahre vorher passieren können?
Vom Rennen ist dann noch schnell erzählt: Rolf räumte die Tjet Wertung ab, mit 94 Runden. Unglaublich die Zirkuspferdnummer seiner Corvette. Bereits in der ersten Runde 3 Dreher, und der Wagen kam jedes Mal wieder in die Spur. Höhepunkt: Kippen auf nur noch 2 Räder, und auch wieder in den Slot. So kann man einfach nicht verlieren. Jeder Dompteur im Sarassani wäre stolz drauf. Dahinter gings knapp zu: Arne und Tim hatten je 90, Stefan 89 und ich 88 Runden. Dass einige Kollegen nicht gerade out of the box mit Silikonreifen" fahren, sehen wir auf Grund der weiten Anreise oder des seltenen Erscheinens nach. Beim AFX mutierte Christian zu Phönix aus der Asche: vom Tjet-Letzten zum AFX-Sieger. Stefan schaffte es auf einer Getreidemühle auf den 2ten, Arne meinte er müsse Spoiler fahren, alles andere sei nix. Also sprang ein 7ter Platz raus. Ich habe ja auch mal nen AFX-320er BMW gefahren, da stirbt man halt in Schönheit. Artur als unser Haus- und Hoffotograf hielt sich bescheiden zurück und blieb stets hinter dem Apparat, sogar beim Einsetzen hatte er versucht zu fotografieren, Reaktionen von 4 Drückern blieben nicht aus. Am Ende war er 2x6ter. Vielen Dank an Ute, die sich als Einsetzerin auf vermintem Gelände hervorragend bewährte. Ansonsten war zu dem Thema das geflügelte Wort: Herr Mombächer, bitte zur 12! Herr Mombächer bitte!" Noch was: ich habe von Stefan nicht nur den BMW in traumhaft schönem Rot bekommen (auch wenn er mir gerne den dunkellila, O-Ton Gimbel: weinrot" ) geben wollte, nein sondern auch einen wirklich schön gemachten Mazda RX5. Gott sei Dank, gerade noch so knapp in meiner Sammelzeit, prima Guss, traumhaftes Gelb und konnte mich lange nicht zwischen ihm und dem seegrüngrauen entscheiden. Kann das Teil nur wärmstens empfehlen !!
Hab ich jemanden vergessen? Hoffentlich nicht und ab die Post, damit Ihr was zu lesen habt. Grüßle Holger
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Bilder-Links vom 4.
Rennen |
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Bilder-Links vom 3.
Rennen |
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Sieger
T-Jets: GG, Arne,
Holger Rennbericht 07/03 vom Mähärz Hi Slotters, So kurz vor der Slotmania noch ein Bericht aus dem Dunkeln, nämlich aus unserem Keller. Die sechs pistols haben sich eingefunden für T-jets und AFXe. Der Landkreis Heilbronn wurde von Stefan Gimbel vertreten, aus Sindelfingen (BB) kam Arne und aus den Bergen, hinter den 7 Zwergen krochen Gege und Artur hervor, Schneewittchen war keins dabei. Frank und meiner einer ergänzten das Feld. Das bedeutete für die Einsetzerei, dass am Ende der langen Geraden, dort wo der Weg durch die Betonmauer wirklich nicht weiter geradeaus geht, obwohl die Einschläge im Styropor davon zeugen, dass es einige Freunde hartnäckig probieren dort also kein Einsetzer vorhanden war. Stand dann Gege auf der Gegenseite, der vielleicht als einziger noch kürzere Arme hat als ich (und vielleicht Artur), konnte das Einsetzen schon mal dauern. Freundlicherweise halfen zuweilen die am Ende der Bahn stehenden, aber so ganz darauf verlassen kann man sich ja auch nicht. Also wurde alles in allem manierlich gefahren. Da ich meine Slotcarkiste verwühlt hatte (muss ich das eigentlich schreiben? - Wie peinlich), musste ich improvisieren und von ein paar mitgebrachten Chassis auf eine schnell aufgeschraubte Budinger Karosse einsteigen. Das Teil lief dann auch ganz ordentlich. Lag eher an mir, dass am Ende keine besondere Rundenzahl anstand, aber von Marco habe ich den Knudsen-Coupe gefahren nobel geht die Welt zugrunde. Gege fuhr wie´s Lottchen, hatte bei den T-jets 2 Mal und im ersten Rennen der AFXe das große Glück, dass an der Bosch-Tribüne, aber spätestens an der Shell-Säule das Rennende signalisiert wurde. Im Klartext, es fehlten ca 5 10 cm zur Zählung der Runde, und da wir ja nicht mit Streckenabschnitten fahren tja, wenn erst die Makakken ma´ kacken. War vielleicht der Ausgleich dafür, dass er mit besonders breiten Schlappen fuhr Hatte aber Glück im Unglück, denn die Rundenzahl 87 reichte für den 2ten Platz, und Arne im roten Korn-Mercury zeigte uns mit 91 Runden nicht nur in den Kurven den Hintern. Stefan und ich kamen auf 86 Runden. Da kann man mal sehen, wie knapp es zuging. Artur hatte seinen freundlichen Tach heute, und ließ Frank in beiden Rennen nicht letzter werden. Die AFXe sind schnell erzahlt. Da gab es ein weiter verstreutes Feld, das Stefan anführte und Arne hollte den 2ten. Tja, das war´s eigentlich. Gelacht hammer, gsoffen hammer (nur a bissi) und gfahr´n simmer wie immer! Grüßle Holger
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Bilder-Links vom 2.
Rennen |
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Sieger
NASCAR 440X2: Gebhard, Holger,
Stefan Rennbericht 07/02 vom FebruarHi Fans, nachdem ich im Januar nicht teilnehmen konnte, hier mal wieder ein Bericht vom Februar. War eigentlich selbst nur S.. drauf und dachte, das wird diesmal nix, kam dann aber doch ganz gut. Wichtiger aber: nachdem Arne und Otto zum Auftakt gleich mal abgesagt hatten, und Rolf z.Z. ja auch nicht kommen kann, dachte ich schon, es kommt kaum ein Team zusammen. Aber ganz erfreulich: Artur kam, Gege brachte seinen Manuel mit, Stefan Gimbel noch Andreas und, hört, hört, unser Klaus kam wieder in den Keller. Frank scheint sich als neues Mitglied zu etablieren, das tut gut. Dazu meine Kleinen: Alex und Max, ergänzt um Stefan Weber waren wir also 10-11 Leutchen im Rennen. Nachdem im Vorfeld die üblichen kleinen Feindlichkeiten flachshaft ausgetauscht waren, konnten wir beginnen. Der Computer schiebt bei einer großen Zahl Leute quasi immer eine Person durch alle Bahnen, und davor/danach ist Pause. Unsere Raucher wussten das zu schätzen, bei Stefan kam Panik auf, ob wir ihn vergessen hätten einzutragen. (Fleißige Leser wissen es, er hat sichs auf unserer Bahn mal tatsächlich eingebrockt, Preisfrage: wann wars: Zuschriften bitte an Stefan Gimbel, Heilbronn oder Telefon 0190 . für nur 1 Slotcar/min ). Jedenfalls hat sich Gege bei den HP7 mächtig ins Zeug gelegt. Sein Junior hat sich als Psyco betätigt, damit ich in der letzten Bahn auch tatsächlich keine 32 Runden hinkriege. Das war auch nicht zu machen, da in den Innenkurven mein Chevy 2 Mal pro Runde stehen blieb. Eine Schleiferkorrektur danach brachte Lösung, aber nicht mehr für das Rennen. Also blieb mir der 2te, vor Psyco-Manu, für den Kleinen hat´s halt noch gelangt. Bei den 440ern lief´s dann rund. Auch Stefan kam wieder in die Rille und wurde 3ter, Gege nach mir 2 ter und macht sich auf, in 2007 echtens zu punkten. Hat sich doch rentiert, die Tanzmäuse für uns zu verlassen, oder? (Gege macht sonst Formationstanz, und ich weiß wirklich nicht was das noch soll, er hat doch schon 3 Kinder mindestens). Jedenfalls war es mal wieder nett mit Klaus ein bischen zu plaudern, und wir haben uns nach der Fiesta noch Zeit für ein Bier genommen. Vielleicht scheint da ja in Zukunft wieder ein kleines Licht für unsere Gruppe. Mehr wird nicht verraten. Leider: unsere Sechselberger" ziehts ja regelmäßig zu Cola und bambelische Fridde zum Mäc nach Winnenden, da können wir halt nicht mit, vielleicht finden wir ja mal nen anderen Ausklang für den Sonntag. Grüßle Holger
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Bilder-Links vom 1.
Rennen |
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Sieger
TJet: Gebhard Arne
Frank
Holger war nicht
da... |
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