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Slotcar-Rennserie im Maßstab H0/1:60 in Baden-Württemberg


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Letztes Update: 25.11.2008
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Bilder/Pictures der Saison 2008

 

Bilder-Links von der Weihnachtsfeier
am 14.12.2008 im Fellbacher Clubraum

 

demnächst...


 

Bilder-Links vom 10. Rennen
am 23.11.2008 im Fellbacher Clubraum

 Sieger Tyco HP7: Frank, GG, Holger
Sieger Tyco Nascar: Frank, Holger, GG
Sieger Tomy Turbo: GG, Holger, Frank
Niklas
Track

Le Mans in Fellbach,

hallo liebe Slotfreunde am Monitor, heuer ein kurzer Bericht von der Fellbacher Anlage.
4 Hardcore-Slotter haben sich pünktlich um 14.00 Uhr am Ring eingefunden, dazu noch ein kleiner Hilfseinsetzer. Artur brachte seinen Niklas mit, Frank und Gege versüßten meine Gegenwart. Andere Fahrer blieben weg, oder fuhren lieber in der 2ten Liga am Neckar.
Da also keine Stamm-Einsetzer mitgekommen waren mussten wir, die Rennfahrer, Techniker, Fans und Rennteamleiter noch eine 5te Funktion wahrnehmen, nämlich die des eigenen Einsetzers. Dies führte in den Rennen zu vereinzelten Szenen wie im American Football.
Die erste Sprintaktion eines jeden Rennes war immer für den Mann an Rot: Computer in Gang setzen, und dann nix wie um die Bahn geflitzt an den eigenen Regler.

Das hat dann auch funktioniert, manchmal kam beim Einsetzen sogar ein Kollege zu Hilfe, meist aber waren die Freunde eher Ursache für ein Entgleisen der weiteren Autos. Dass man Niklas aber durchaus dazu bringen kann, ein gedrehtes Auto wieder in die Spur zu bringen, hab ich auch mal nachweisen können („brav!“), bei Artur dagegen hat es zur ersten todernsthaften Auseinandersetzung mit seinem Sohn seit dessen Geburt geführt, und das war Arturs einziges Unentschieden an dem Tag.
Gege hat ja frühzeitig die Parole ausgegeben „heut´ ist drinbleiben wichtig !“. Das haben die Jungs auch gleich ausgeführt. Frank fuhr auf der ersten Spur gleich mal ein paar Runden Vorsprung heraus und war für die HP7 mein heißer Siegeskandidat. Sein erster Sieg letzte Woche gegen starkes Feld verlieh ihm jetzt Flügel. Aber auch Gege war in den Folgerunden stark und fuhr am Ende mit 115 zu 113 Runden gegen Frank noch den Sieg heraus. Frank hatte es geahnt, aber mich hat es überrascht. Mit 106 Runden blieb mir Rang 3, trotz erneuertem Metallpin (s. Bericht August), Artur fuhr 91 Runden, aber wenn man seine gelaufenen Runden um die Platte mitzählte, dann läge er bestimmt ganz weit vorn im Fahrerfeld … Seine Aktivitäten wurden von Niklas immer fachmännisch kommentiert mit: „Papi gewinnt !“. Wir habens ihm nach ner Weile fast geglaubt :-)

Raucherpause – Pinkelpause –

Bei den 440ern kam schnell eine Entscheidung auf. Gege entschloss sich bei Abflügen auch 2 Mal seine Cerealiensammlung auf Chevy gleich mit zu entsorgen. Sonst geh´n ja meist die Hotwheels vom Chassis, diesmal auch die Cornflakes. Frank hielt sich irgendwie zurück und ich kann Euch sagen, so ein 10-Runden-Vorsprung gleich in der ersten Spur ist ungemein nervenschonend für den Rest des Rennens. Wenngleich auch Franks Zurückhaltung eine weitere Ursache hatte. Nennen wir ihn der Einfachheit halber mal „Mister X“ *(Name der Red. bekannt) , den selbsternannten Sieger der Herzen heute – dieser, um mal wieder auf Rot seinem entgleisten Wagen nachzusprinten, legte seinen Regler ab und flitzte los. In der Zwischenzeit fuhr Frank in den Regler rein. Mister X nahm seinen Regler auf und fuhr weiter. Halbcholerisches Tun von Frank „Setz mein Auto wieder ein!!!“, „Hä? Was´s los? – Wie, ich Regler auf der Bahn?“ – 3-fache Zustimmung – Ungläubigkeit . Franks Stimme überschlug sich inzwischen. Mister X konnte es kaum nicht glauben und Frank tat noch lauter. Jetzt stand vollständig und echt schockiert Mister X da, Regler in der einen Hand erhoben, und das mit gleicher Wagenfarbe wie seines ausgestattete Auto von Frank in der anderen, regungslos wie Dittsche mit Schlappen am Tresen – handlungsunfähig – Herzflimmern - . Das einzige was da hilft ist ja: noch lauter zetern - und das ist genau, was Frank tat… so große Buchstaben gibt´s gar nicht, dass die jetzt noch auf den Monitor passen würden.
Aber dann: ein kleines „ach echt ? Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung .“ – „Ok, alles klar!“ entspannte die Situation schlagartig – Respekt – Riesenperformance Ihr beiden ;-))
Trotzdem reichte es Frank mit 141 Runden noch vor Gege mit 140 auf den 2ten, ich hatte mich mit 174 etwas abgesetzt, Artur war eigentlich mit 128 gar nicht weit weg vom 3ten.

Der Rest ist schnell erzählt: Tomy Turbo waren recht beherrschbar, auch hier gleich ein Vorsprung von mir, locker heimgebracht (155 Rd.), Frank und Artur schlitterten etwas und waren das Dreamteam im gemeinsamen von der Bahn schleudern. Gege fing sich und fuhr auf den 2ten (128 Rd.) vor Frank (125 Rd.), Artur ganz nah dran mit 118 Rd. Frank hatte mir ja neue Schleifer spendiert, im Rennen dann aber gemeint: „Die (Gege und ich) hemm jo broide Magneede“ , klar also ?? Aber nach dem Rennen hab ich seinen Bock mal mit richtigen Reifen ausprobiert, von HK welche, und siehe da, damit war auch sein Chapy handlebar. Die wurden also mein Gegengeschenk.

Jetzt kann´s langsam Weihnachten werden.

Holger

 

 

Bilder-Links vom 9. Rennen
am 26.10.2008 im Fellbacher Clubraum

 Sieger T-Jet: Stefan, Arne, Artur
Sieger Faller: Arne, Stefan, Artur
Sieger AFX: Stefan, Frank, Stefan

 Rennbericht fällt aus, da Holger nicht da war...
:-(

 

Bilder-Links vom 8. Rennen
am 28.09.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger HP7: GG, Holger, Stefan (ging früher)
Sieger 440x2: Stefan G., Holger, Arne
Sieger Tomy: Stefan G., Arne, Holger
Racing 1
Racing 2
Racing 3
Stefans
Truck und Schulbus
Die Bahn


+++ 27. September – stop - +++ 9 Gestalten mit Koffern – stop - +++ Treffen im Keller – stop - +++ hoch konspirativ und transpirativ – stop –

Letzteres muss Frank zu dem Spruch veranlasst haben: „Ab jetzt wird zurückgeschweißt." Da muss einen das HP7-Rennen ganz schön mitgenommen haben.

Da ich manchmal nicht weiß, was ich nachher schreiben soll, wollte ich mir diesmal Notizen machen. Jetzt sitz ich vor 2 Seiten Stichwörtern und soll das ausführlich auf ½ Seite bringen:

Artur fuhr mit seinem abgeklebten 57 Chevy, den Stefan G-Punkt (nee, einfach zu schön, versprochen: das letzte Mal) als hysterisch-grün bezeichnete. Außerdem hat Stefan den Wägelchen Geschlechter zugeordnet, wobei Geges Bock eindeutig mit „schwul" wegkam.

Ansonsten wurde Artur ein bisschen zum Opfer, nicht nur, dass er ohnehin dauernd aus der Bahn flog, ( „blau – BLAU – BLAAAUU!!") und von den Einsetzern anscheinend benachteiligt wurde, nein, Stefan das Schlitzohr zog ihm auch noch unbemerkt den Stecker aus der Leiste, als das Auto wieder drinsaß, jaja, Riesenbrüller, kam ja auch „noch nie vor", sorgt aber immer zuverlässig für HB-Männchen. Nächstes Mal werden die Stecker festgeklebt.

Meiner einer hatte wieder mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Mein lila Chevy verließ gegen Ende des Rennens die Bahn, aber langsam quer ausrollend über alle Spuren. Wieder eingesetzt kam das Gleiche in der Folgerunde nochmals vor. Gott sei Dank, war das Rennen dann schon gleich gelaufen. Dass aber der Metallstift einfach abgebrochen war, konnten die Wenigsten glauben. Mit 1 Runde Vorsprung hat´s dann noch grad zum Ersten gereicht, knapp vor Geges „xx" Auto. Man muss ja jetzt unterscheiden, da auch Riekers Stefan wieder da war, fuhr unser Heilbronner unter „Crazy Slotter". Nebenbei bescherte er uns die Weisheit, dass wer Karossen gießt, keinen Sex mehr haben muß. Entweder - oder. Ich meine auch, warum nicht die schönere Wahl treffen – zumal er da schon soviel reingesteckt hat. Ach ja, nebenbei wurde er noch 6 -ter. Frank und Arne waren rundengleich hinter Stefan Rieker gelandet (ich hab´s ja letztes Mal geschrieben: der Junge kommt noch).

Vor lauter, lauter möchte ich aber auch noch erwähnen, dass wir 2 weitere Gäste an Bord hatten. Andreas aus Heilbronn war ja schon öfter da. Erstmals kam Berni, ein 1/43er, der sich mit den lieben Kleinen mal herumschlug. Ich hoffe Du hattest Laune Berni, und komm´ gerne wieder, und bring dann gleich ein paar von Deinen Carrera 160ern mit.

Bei den 440ern kam Gege nicht so voran wie er wollte. Gimbels Tip No.5, er solle Gas geben, schließlich sei er auf der Mädchenspur (die Grüne, mittlere) hat ihm nichts geholfen. Auch ein zarter Hinweis auf die Grand-Canyons in seinen Schleifern wurde von Gege mit der für Arne neuen Erkenntnis abgebügelt: „das macht gar nichts aus!". Nachdem die Jungs meine Mitschrift mitbekamen, hieß es denn auch gleich : „Aufschreiben!"

Auch Artur wollte seine Schleifer mit den neuen Werkzeugen zurechtbiegen. Seinen ersten Entwurf kann ich hier nur ansatzweise mit dem Buchstaben „W" nachbilden. Entsprechend steigerte sich seine Renn-/Einsatzhysterie noch ein wänziges Schtöck. Die gipfelte in einem kurzen „Greifergefecht" mit Stefan, das unentschieden endete. Ich meine ja: nur wegen ein paar verletzter Gefühle muss man ja nicht gleich emotional werden.

Nachdem Berni und ich unsere Autos mit Klebepunkten in Bahnfarbe unterschiedlich beklebten, meinte Frank: „ich glaub, ihr habt nen Duppe!". Jau, vielleicht gibt’s ein Foto von Frank. Da kann er sehen, dass er einen gelben Klebepunkt an der Stirn hatte. Naja, falls nicht, sieht er’s ja nächsten Samstag beim Baden. Ergebnis gabs auch. Ich konnte einen Sieg heimfahren, Arne und der Crazy-Chef mit auf dem Bild.

Die Tomys kriegen wir langsam zivilisiert. Sah schon ganz ansehnlich aus, was da geboten wurde. Getreu dem Motto: ich bin Hesse, im Sommer fahr ich Motorboot, im Winter fahr ich Schwabe dot - fuhr Crazy-Stefan wie verrückt. Noch schneller, man weiß nicht wie, fuhr Arne - mit einem Polizeiauto - wie in einem amerikanischen Verfolgungsstreifen. Eigentlich war er dauernd auf der Gegenfahrbahn draußen, und das in der grünen Mädchenspur. Bald jedenfalls fehlte der Fenstereinsatz, auch die Lautsprecheranlage auf dem Dach machte sich selbständig. Zeitweise flogen Fahrer, Chassis und Karosse auf verschiedenen Spuren über die Bahn; der moderne Ikarus gecrasht. Wahrscheinlich kann der Junge aber zaubern.

Schon ist der Platz wieder voll. Und was machen wir mit den anderen 90% der Aufschriebe? Die müsst Ihr vielleicht einfach mal vorort erleben ;-) Dort gibt´s quasi den Film zu den Fotos.

Holger

 

 

Bilder-Links vom 7. Rennen
am 27.07.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger AFX: Holger, Stefan, Arne
Sieger T-Jet: Rolf, Tim, GG
Sieger Faller: Stefan, Rolf, Tim 
Nachwuchsfahrer Niklas


Rennbericht?

-

Bilder-Links vom 6. Rennen
am 29.06.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger HP7: Holger, Arne, GG
Sieger NASCAR: Stefan, Holger, Arne
Sieger TOMY Turbo: Frank, Stefan, Holger



Hallo Slotcarfäns hier und in aller Welt, an den Radios, Fernsehern und Computern ihrer Stadt !

hier ist wieder ein original Ausschnitt vom deutschlandweit bekannten, allmonatlichen Rennen am Hock-im-Heim-Ring.

Wie wir am Sonntag ab 14.00 beobachten konnten, war diesmal Artur unser Erster. Nämlich am Ring und präparierte die Pisten. Gege ließ es erst mal im Freien Rauchen und bekam Besuch von der alten Dame. Voll Grass. Jedenfalls trafen sich ne Menge Leute sans-culottes, um wie Anno 1789 mal ne ordentliche Revolution zu machen. Sans culottes sind ja die kurzen Hosen – kein Wunder bei fast 30°. Und Revoluciones, jeder weiß es, heißt im spanischen Umdrehungen – und da wären wir also schon beim Thema.

Als Arne reinschlitterte, so kurz vor 3 meinte er: „Typisch, Holger, wieder am Zusammensuchen von Autos". – „Mojn, mojn", sagt hier normalerweise erst ma der typische Südfriese.

So ganz unrecht hatte er ja nicht in der Vergangenheit. Aber bei den anstehenden HP7, den Tyco 440er und den Tomy bin ich einigermaßen gewappnet.

Dass beim letzten Rennen meinem 440er, der ja seit 2002 bei jedem Rennen im Einsatz ist, das Antriebsritzel durchgefräßt war, also nicht direkt ganz zahnlos, sondern nur dort, wo das Abtriebsrad eingreift, konntet Ihr ja im Aprilbericht lesen. Jetzt, nach Aufräumen meines Eisenbahnkellers traten erfreulicherweise all die gebunkerten Ersatzteile zutage, und unter anderem ein neues Ritzel, das, wen wunderts, eben jetzt eingebaut werden musste.

Kurz vor knapp kam dann auch noch Stefan eingetrudelt und die Jungs ließen die Autos schnurren. Beim HP7 konnte sich Arne ganz nach vorne hieven. Knapp vor mir, ungefähr 20 cm knapp, denn soviel war ich einmal von der Ziellinie entfernt als das Endsignal einsetzte.

Jedenfalls kam Gege mit einer weiteren Runde Rückstand als 3ter ins Ziel. Bei 127 Runden waren das grad mal 1,57% Geschwindigkeitsunterschied von Platz 1 auf 3.

Zwischendrin kam noch einer ans Ziel, nämlich Frank. Der stand nämlich im Stau, und kam zwar um 3 Uhr an, aber da war unser Rennen schon gestartet.

Das merk´ sich einer, manchmal ist auch pünktlich schon zu spät !

Jedenfalls hätt ich gar nicht gewusst, was ich heute schreiben könnte, wenn Frank nicht aufgetaucht wäre. Darum haben wir ihn auch gebeten, ob er denn nicht für den Bericht wieder ne Action bringen könnte, sowas wie Bilder runterreißen oder Uhrenweitwurf, wie beim letzen Mal. „Ok, meinte er, irgendwas werd ich mir einfallen lassen!" – oder so ähnlich. Vielleicht hat er auch gar nichts gesagt, aber es kam dann doch so.

Beim Tyco-Rennen legte Frank auch gleich los. Mitten im Rennen meinte er, sein Auto sei auf der falschen Spur, und griff dann einfach eines von der langen Geraden. Da nimmt man halt entweder das nächstbeste, oder das schnellste. Frank tat beides und griff sich meinen Renner, den stellte er dann auf seine Spur. Unverzüglich schwoll Raumakkustik von 60 dB auf ca. 90 dB an. Ok, ok, dann also wieder andersrum eingesetzt. Prompt fehlte Frank dann eine Runde aufs Treppchen, den 3ten cashte sich Arne. 2ter wurde Stefan G-Punkt und ich konnte mich auf dem ersten halten, trotz Franks „Eingriff".

Klappe – Frank die Zweite:

Tomy, die Sensibelchen waren angesagt. Die Rundenzahlen liegen hier zwar ganz ähnlich wie bei den Tyco 440ern, von 144 - 174 (zu 144 – 180), nur mit viel mehr Nervenverschleiß erfahren und auch leider anders verteilt. Sieger wurde hier der Heilbronner Platzhirsch vor Frank und mir. Phasenweise zog Frank wie der Teufel Kreise um seine Mitfahrer. Diese Phase dauerte so lange bis Arne draufkam, dass Frank in den ersten 3 Spuren einen SG-plus eingesetzt hatte, wiewohl „nur" Turbo zugelassen sind. Kein Wunder also. Spielzeug weggenommen, ordentliches Chassis druntergefummelt und weiter. Wir sehen´s ja immer locker, Frank durfte seine Punkte behalten und ich habe was zum Schreiben.

Grüßle

Holger

 

 

Bilder-Links vom 5. Rennen
am 25.05.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger Faller: Artur, Arne, GG
Sieger T-Jet: Artur, Arne, Holger
Sieger AFX: Holger, Arne, GG



Heuer waren wieder die Klassiker am Start: das galt für Fahrer und Autos. Faller, Tjet und AFX. Klassiker, na ja, das sollten sie sein, aber so ganz ist das leider nicht der Fall.

Wie auch immer.

Dabei war wieder einmal unser kleinster Fan: Niklas, der Ableger von Artur. Da er jetzt schon zum zweiten Mal aufkreuzte, hat er bald mehr Anwesenheitspunkte 2008 als so manches Renngruppenmitglied. Dann kam aber auch unser angemeldeter Besuch. Stefan Rieker hat unsere Renngruppe mit seinem Besuch bereichert. Ab sofort will auch er zu uns Kellerasseln gehören. Und dazu hat er auch eine ganze Reihe schön gestalteter AFX-Karossen mitgebracht. Herrlich lackiert. Auf dem Forum waren die Bilder ja schon ausgestellt, aber hier konnten wir die Pretiosen in live betrachten. Im Rennen hat sich Stefan III. bei den Auroras mit einem neuwertigen, roten Ford Mustang Hardtop gezeigt. Das hatte seine Bewandtnis darin, dass wir später auf der Straße auch noch seinen Mustang in 1:1 – rot, sehen und den V8 hören konnten. Zwar hat der schon ein paar Gebrauchsspuren mehr als sein Tjet, aber das kriegen wir auch noch hin.

Unsere anderen Gäste aus Heilbronn waren dem Geschehen diesmal fern geblieben. Irgendwo im Pott herumgedülmt. Im Forum sprachen sie ja von bereits legendär, aber was kann da schon passiert sein? Vielleicht ist dort sogar nachmittags ein Auto aus der Spur gehopst und das war dann der Brüller des Tages. Nun ja, es sei ihnen gegönnt.

Unterdessen gings bei uns schwer ab. Allein beim Tjet-Rennen lagen die Plätze 2 bis 4 mal grade eine Runde auseinander. Das zeugt von der hohen fahrerischen Klasse. Dass Arne sich davon abgesetzt hatte, lag wohl in erster Linie an seinem Schnitzer, der ne extra Motorhaube und kein Glas hatte, damit die Grundkarosse auch ja tiefer als die Zahnräder lag. Fehlte nur noch n zweiter Führungsstift. Aber rosa war er. Das ist ja jetzt Mode. Gege fuhr in der gleichen Farbe, vielleicht muss das ein Tänzer mit rasiertem Brusthaar auch machen. Jedenfalls war sein Bock irgendwann trockengelaufen und röhrte wie ein brünftiger Hirsch. Bis der Ersatzwagen da war, reichte es dann nur noch zu Platz 4. Dafür ein beachtliches Ergebnis.

Bei den Faller fuhr Arne auch ganz nach vorne. Das ist inzwischen seine Spezialdisziplin. Immerhin hatte ich diesmal sogar ein eigenes Auto aufbauen können. Und nachdem Gege die Rolle des Reifenverlierers ausnahmsweise übernahm reichte es mir immerhin zum 4ten Platz, nicht weit vom 3ten entfernt.

Vielleicht wird das noch was in 2008.

Gege lief überhaupt zum großen Renner auf gegen Ende hin. Bei den noch am wenigsten getunten AFX zeigte er Biss und holte sich mit einem super Lauf am Ende mit 116 Runden den Siegerplatz. Den zweiten konnte ich nach hartem Rennen mit 114 für mich verbuchen. Und wo war Artur geblieben? Der hatte einen erfolgreichen Renntag hinter sich gebracht. Bei den Tjets und Fallers fuhr er sich beharrlich ziemlich weit nach vorne und verbuchte zwei zweite Plätze. Ansehnlich.

Stefan war da eher freundlich, wenn er die Bahn besser kennt wird er sicherlich mehr nach vorne fahren. Aber mit seinen AFX fährt er auf jeden Fall schön. Es müsste nicht unbedingt die Karosse mit Motorgeräusch sein, auch für gute Platzierungen nicht unbedingt Moby Dick oder der 917-30er CanAm-Porsche. Aber das wird noch.

 

Jedenfalls freuen wir uns über das neue Mitglied, und sind mal gespannt, wie sich unsere Neuen vertragen, wenn sie sich das erste Mal sehen. Denn Frank the G. war ja mit den Heilbronnern….

 

Bilder-Links vom 4. Rennen
am 27.04.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger TYCO HP7: Holger, Frank, Arne
Sieger TYCO 440x2: Stefan, Holger, Frank
Sieger TOMY: Holger, Stefan, Artur


Heuer gings wieder gut ab im Keller. Zum 2ten Mal kam die Kombination Tyco HP7, die 440er und Tomy AFX zum Einsatz. Arne, Frank the G., Stefan (auch G) sowie Stefan W, Artur und meiner einer. Leider fehlten unser 2ter Frank und GG sowie der Kuhn-Clan sowie unser Nervenarzt, und das wär doch so nötig….

Der Reihe nach: Der Traum von Stefan, auf dem Siegerfoto gleich alle Plätze zu belegen ging auch dieses Mal nicht in Erfüllung. Zwar wurde ein entsprechendes Bild gefunden, jedoch behaupten Stimmen das Ding sei gefakt. Das macht aber nichts, die Idee ist ohnehin irre.

Anders schaut es aus, 3 Rennklassen an einem Renntag zu gewinnen. Das wäre zumindest möglich und schau an, ich war ganz nah dran. Bei den HP7 geht ja jetzt ein recht gemischtes Bild ab. Waren es früher Chevi57, sind inzwischen auch andere Modelle dabei. Das Feld lag ganz dicht beisammen und ich konnte mit 127 Runden vor Frank (126) und Arne (124) das Thema heimfahren. Stefan Weber war seit langem auch mal wieder dabei und verhinderte, dass in den Läufen ein anderer letzter wurde. Auch ne Aufgabe. Außerdem waren wir ja um jeden Einsetzer froh. Artur zeigte Biss und ließ Stefan den 5ten Rang. Darauf musste Stefan erst mal einen kräftigen Schluck nehmen. Die Kühlschrankgötter hatten das Teil aber entweder auf Gefrierpunkt gesetzt, oder aber die Cola ins Eisfach gelegt. Heraus kam, dass die Cola von Stefan nach dem Öffnen schlichtweg gefror. Das kann aber einen Eskimo nicht erschüttern und Crazy hat das Zeug irgendwie reingesüffelt. Immer ein paar Tropfen auftauen lassen und dann runter damit – eiskalt.

So gestärkt sah es bei den Magnetern dann schon anders aus. Mein Hase fuhr sich mit 177 Runden ganz nach vorne. Zum einen mag es natürlich an der kurzen 95er Karosse liegen, zum anderen aber ganz bestimmt auch daran, dass mir bei der letzten blauen Bahn ein Getriebeschaden in die Quere kam. Der Motor rannte, das Auto klebte an der Bahn fest: ganz klar, der Abtriebszahnkranz hatte sich in das Antriebsritzel bis auf den Grundkreis durchgefressen und einen saubere Furche gezogen, sehr zur Schadenfreude der Konkurrenz. Ein Ersatzauto musste erst im Flur aus der Box angekarrt werden und somit reichte es am Ende gerade noch zum 2ten Platz, knapp vor Frank. Der setzte sich damit nicht nur erneut ins Bild, sondern auch gleich noch anders in Szene: Es begann eigentlich mit einer harmlosen Herumfuchtelei im Fahrereck, dabei wurde zunächst ein Poster abgehängt, dann ein zweites losgerissen und am Ende kam auch noch die Uhr herunter. Jetzt schlugs 13 und Arne musste erst mal die Scherben zusammensammeln und die Uhr aufhängen. Anscheinend gefallen Frank unsere Boxenluder nich…

Dann noch Aufregung. Arne flog sein Body vom Chassis, wie so ca. alle 10 Runden und das Einrichten von mir dauerte ihm zu lange. Bin halt jetzt auch in der Nähe aufs Brille abnehmen angewiesen. Jedenfalls kam er mit gleicher Arbeit später an die Reihe und siehe da, er stellte einen neuen Langsamkeitsrekord auf. Auch hier ist schließlich der graue Star nicht mehr weit. Jedenfalls mag das Arturs Rundenzahl zum Teil miterklären.

Einen Fahrer hatten wir jetzt aber noch nicht erwähnt: Artur hatte seinen kleinen Niklas mitgebracht. Der kann inzwischen mehr als nur „schon laufen". Hatte sichtlich Spaß an den ersten Proberunden. Dann kam im abschließenden Tomy-Rennen aber was kommen musste, nicht dass ich es gewann ist damit gemeint, sondern dass in den letzten Runden, als Artur auch Einsetzer war Niklas ganz klar „ich will auch … " seinen Rennbeitrag einforderte. Artur kam also beim Auto einsetzen und Nikki wegsetzen ganz schön in Stress. So hatte jeder sein Erlebnis.

Ach ja, die Tomy, beim vorletzten Rennen noch die absoluten Sensibelchen, fuhren sich jetzt schon etwas smarter, nur ca 10% langsamer als die 440er. Unser Häschen Stefan G. (ich weiß, er hörts nicht gerne) kam (mit 161) rundengleich auf den 2ten Platz und auch Artur noch aufs Siegerbild.


 

Bilder-Links vom 3. Rennen
am 30.03.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger T-Jet: Arne, GG, Stefan
Sieger Faller: Frank, Arne, Stefan
Sieger AFX: GG, Frank, Holger
Racing 1
Racing 2
 


Ey Jungs und Mädels,

wir waren heuer ein ganz groß besetztes Feld. Nebst der Stammformation Arne, Gege, Artur, Frank und mir waren auch aus Heilbronn Stefan und Andreas dabei. Und zur ganz großen Überraschung haben wir jetzt sogar noch Zuwachs bekommen:

Frank T. ist aus Castrop-Rauxel heruntergezogen in den Süden und hat vor in Zukunft bei uns und in Heilbronn mitzufahren. Wer soviel Zeit fürs Autorennen hat, kann eigentlich unmöglich noch nebenbei ne feste Anstellung bei ner Frau haben. Dass natürlich auch diese Regel ne Ausnahme hat, wissen wir von Arne und Stefan. Aber die müssen ja auch nicht arbeiten. Jedenfalls fuhr Frank T. unter dem Pseudonym „Gilbert", was schwer nach Gilbert Becault klingt, den bekannten Monsieur 10.000 V. Damit sei wieder der Bezug zu unseren Rennern hergestellt. Er fuhr unglaublich mit um die Wette und wird bei regelmäßiger Teilnahme unsere Punktekonten ordentlich durcheinanderwirbeln.

Gege kam im Vorfeld seiner Tanzsaison als ganz schnittiger Tangotänzer auf den Kurs. Engumschlungen am Regler hielt er die Kurven und seine Mitfahrer im Walzerschritt beim abschließenden AFX-Rennen. Immer schön 1-2-3, 1-2-3 tanzte er uns alle aus und siegte mit einer Runde Vorsprung vor mir.

Stefan hatte seinen Sozialtag. Quasi als Streetworker versorgte er Gege und mich im 2. Rennen mit Faller-Autos. Die waren schnell, teils zu schnell, trotzdem lag am Ende zwischen Platz 2 und 4 grade mal 1 Runde, also nach 16 Minuten und 114 bzw. 115 Runden. Das sind grade mal 0,87 % zwischen 3 Leuten. Außerdem hat uns Stefan nebst Andreas auch Mucke mitgebracht. Auch irgendwie streetworkermäßig. Dass Stefan und Arne gerne zusammenhängen zeigte sich auch in 2 von 3 Rennen, da sie nach je 16 min die gleichen Rundenzahlen hatten.

Andreas fuhr in gewohnter Manier mit. Man merkt ja den Tiger in ihm, ständig scharrt er mit den Krallen, aber er will nun mal seinem Chef nicht wehtun und lässt den immer vor, vielleicht schmeißt ihn auch Stefan auf halbem Weg nach Heilbronn aus´m Auto. Jedenfalls muss man das Tier mal aus dem Käfig lassen. Stefan, sei nicht soo.

Artur hatte zwischendrin mal wieder seine Hochs. Wie beim letzten Mal fuhr er mit seinem grünen Muscle Car beim ersten Rennen, den Tjets teils ganz schnelle Runden. Fliegt die Kiste aus den Kurven, dann wird er auch viel fickriger als früher. Es geht jetzt um was. Um halb sechs wollte er dann laut eigener Aussage seinen Nachwuchs baden und wollte zu Hause sein. Deshalb sind wir auch alle schneller gefahren, damit er beizeiten heimkommt.

Frank lieferte eine solide Leistung ab, hing sauber am Gas und in den Kurven und man muss ihn erst mal schlagen. Leider schaffte er es nicht oft aufs Treppchen. Da er bei den letzten Rennen auch oft dabei war, können wir ihn schon fast zum harten Kern zählen. In 80 Jahren fragt eh kaum noch einer, wer vielleicht 4 Jahre später dazustieß.

Arne wie gewohnt der Mann am Rechner. Nachdem wir sonst oft im 10-Rundenrennen hängen bleiben, hat er sich diesmal was besonderes ausgedacht: 4 Rundenrennen zum Einstieg. Das hat folgenden Vorteil: man merkt schneller, dass mal wieder was nicht stimmt, schließlich musste Artur beizeiten zum Baden. Aber wir sind ja trotzdem froh, dass Arne das macht. Er hat auch die Verwirrung genutzt und mit seinen 356er in rot die Tjets heimgefahren. Beim Faller zeigte er ein kleines Schmankerl, einen Gibel-Kapitän in grau. Hatte noch ein Loch auf der Haube, wohl für den frisierten Ansaugstutzen. Oder beim Schraubstutzenbohren eingeschlafen. Sieht okinaal aus wie ein Wiking-Auto aus den 60ern. Hat echt nen Charme, wenn man sich mal eingeguckt hat.

Meiner einer: wie üblich kommen Reifen und Autos getrennt ins Ziel. Meiner Leib- und Magendisziplin Faller komme ich so natürlich nicht bei. Da sollte ich vielleicht doch mal ein Auto im Vorfeld klarmachen … Manch einer meinte, mein Korn-Toyota wäre die Ursache für die Fehlzählungen bei den Tjet-Runden, wo immer auch die Nachbarspur eine Runde dazubekam. Zwar setzen wir eine Lichtschranke ein aber Physik kennt eben keine Grenzen. Deshalb können die Tjet-Resultate als eine Art Zufallsergebnisse der Fellbacher-Lotto-Agentur angesehen werden. Aber als Gute Renner haben wir das einfach akzeptiert. Schließlich musste ja Artur ins Wasser. (Ich persönlich tippe ja mit seiner Dani …)

Vermisst haben wir Rolf und Timmy. Vielleicht hören die uns auf diese Weise: „hallo, halloooo …!"

Grüßle

Holger

 

 

Bilder-Links vom 2. Rennen
am 24.02.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger TYCO HP7: Holger, GG, Arne
Sieger TYCO 440x2: GG, Arne, Holger
Sieger TOMY: Artur, Holger, GG
Bildschirmbeweis
So sieht ein Sieger aus


Heuer gab es wieder ein Laufspiel. Die absolute Mindestbesetzung war angerückt. Arne, Artur, Gege und Holger gaben sich die Ehre und Pistolen in die Hand.

Artur kam mit einer neuen, elektronischen Handwaffe. Aber er war sich uneins, ob das Teil wirklich einen Unterschied gegenüber seinem alten Controller macht. Auf jeden Fall wohl im Preis. Auf der Strecke gab sich Artur dann auch ungewöhnlich. Oft werden seine Autos auf der Strecke ja als Immobilie gehandelt, aber dass er auch einzelne Spuren gewann war das absolute Highlight (siehe Fotos/Videos) und sei hiermit von allen anderen Teilnehmern bezeugt. Überhaupt will er ja zu ganz großer Form auflaufen. Nachdem er uns gestand, dass er in seinem Häusle unsere Spur nachbauen will, und sein erster Gedanke beim 2ten Nachwuchs war: jetzt brauch ich ne 4-spurige Bahn sind wir überzeugt: da wächst was ganz Großes heran. Zuerst fuhren wir mit den HP7 und Gege zeigte sich in blendender Verfassung. Nicht nur seinen Motorradhelm mit angeklebter Vorkriegsbrille, nein, auch sein Auto hatte er ganz professionell präpariert und war nicht zu schlagen. Ich konnte den 2ten Platz belegen, Arne den 3. und Artur den Fotografenplatz. Wenn man bedenkt, dass wir bei 4x4 min mit den HP7 maximal 118 Runden hinbekamen, kann man mal sehen, wie viel schneller die 440er sind: 165 Runden standen bei Arne am Ende auf dem Zähler, 154 bei Gege, bei mir 153 und Artur etwas weniger. Leider hatte sich durch die vielen Crashs von der hinteren Styroporverkleidung kleine Brösel gelöst und in die Bahn gesetzt. Das wäre nicht so schlimm gewesen, hätten sie sich nicht in meine grüne Spur gesetzt. Entsprechend fuhr das Auto gegen Ende des Rennens einfach mal quietschend geradeaus, wie beim Vorbild, nur ohne Qualm, und zwar am Arsch der Welt, nicht weit vom Zähler, aber vom Fahrer, ganz hinten um die Bahn rum.

Durch das Fehlen der Einsetzer waren vor allem die gelbe Spur (Ende der langen Geraden) und die rote Spur (Kurvenstrecke) zur Sozialspur geworden, deren Fahren nebst der Jonglage der eigenen Wagen dann noch die anderen einsetzten. Freundlicherweise, denn es war ja jeder für sein eigenes Auto verantwortlich. Artur hatte dabei einmal soviel Glück, dass sein überhängendes T-Shirt gerade noch von der Hauptgeraden wegkam, sonst wäre ihm ein 96er Ford wohl bis an die Brustwarzen gerast…

Arne hatte sein gutes Stück aus dem Bad mitgebracht. Nein, nein, nicht seine Gummiente. Die wäre wohl doch zu schade. Er brachte seinen CD-Player mit, damit wir die neue Slotmusik hören konnten. So hatte er denn auch gleich Truckermusik mitgebracht, welche die Rennhektik noch untermalte.

Da wir in diesem Jahr auch neue Klassen ausprobieren wollten, haben wir mal die Tomy AFX ausgepackt. Da gibt es nicht nur verschiedene Chassis, nein, auch Reifen gibt es kaum. Jedenfalls hat mir Gege dankenswerterweise rote AJ ausgeliehen. Ich hoffe, er hat es nicht bereut. Die Tomy fuhren sich aber verflixt eckig. Mit ca. 32 Ohm konnte ich den meinen fahren und tat mich sichtlich schwer. Aber allen anderen ging es ähnlich. Und vor allem: hier stieg Artur wie Phönix aus der Asche. Er gewann Läufe und kam am Ende hinter mir auf den 2ten Platz, noch vor GG und Arne, der ja die 440er so überlegen gewonnen hatte. Arne hatte bestimmt ein schnelles Chassis. Denn wenn er auf der Bahn war, dann war er schwer zu halten. Technische Defekte mit den Schleifern zwangen ihn allerdings ohne Brille in den Kleinteilenahkampf. Trotz allem erstaunlich: 153, 145, 141 und 135 Runden standen am Ende an. Somit nur 13% zwischen Platz 1 und 4. Ein wesentlich engeres Feld als bei den 440ern (21%) und den HP7 (25%). Gratulationen dürfen übrigens an Arne gerichtet werden. Er ist Alterspräsident im deutschen Jojo-Forum, obwohl er no Schwiktn m d Krzln dort ht.

Dafür könne er den Doc Sommer bei Pubertätsproblemen mimen.

Holger

 

Bilder-Links vom 1. Rennen
am 27.01.2008 im Fellbacher Clubraum

Sieger T-Jet-Rennen
Sieger AFX-Rennen
GG, Artur,Stefan
Aufstellung zum Faller-Rennen
Ford GT40 von TOMY:
Bild1, Bild2, Bild3
Stefan und Arne


 

Erstes Rennen im neuen Jahr,

die Karten werden neu gemischt und verteilt. In unserem liebevoll dekorierten Raum, den ich gerne auch mal Nichtinsidern beschreiben möchte: Welche Mühe haben wir uns gemacht, dass der Raum auch ja die einzigartige Idylle eines leicht peekigen Männerhobbyraumes verstrahlt. Ja, sogar aus dem Staubsauger haben wir die Wollmäuse einzeln herausgepickt und liebevoll über die gesamten 20 Quadratmeter unseres Raumes verstreut. Auf dem Waschbecken extra ausgesuchte Reinigungslappen, original aus den 80ern, drapiert und im Becken detailliert Schimmel nachgebildet, nur um einen schlechten Ablauf zu simulieren. Auch auf dem mit Bier wohlgefüllten Kühlschrank sorgfältig designte Getränkeflecken und 2 verklebte Gläser, die wir schon im Zuge einer langen Planung bereits im Juni aufgestellt haben, damit die angebrochene Schokolade vom September nicht so alleine herumliegt. Ja, so ein gesamtheitliches Kunstwerk, nur zu vergleichen mit Beuss „Fettecke", muss man schon verstehen. Auch geruchlich kann mit ein paar Spritzern umgefallenen Bieres schnell die rechte Atmosphäre geschaffen werden.

Fehlt nur noch der Lärm, der kommt mit den Leuten:

Und dann geht’s auch schon los. Zum ersten Mal sollen jetzt auch neue Felgen für unsere Tjets zum Einsatz kommen. Noch ist davon wenig zu sehen. Am Anfang macht uns der Rechner einen Strich durch die Rechnung. Wie gut, dass wir Stefan wieder mal bei uns haben. Die Kennung der Bahnen wird noch mal neu abgeglichen, und dann stimmt die Sache wieder. Jedenfalls haben wir jetzt die Rennzeiten runtergesetzt, um noch eine zusätzliche Klasse fahren zu können. Bei den Tjets gewinnen Arne, Rolf und Gege, bei den AFX können sich Stefan, Gege und Arne durchsetzen. Faller: Arne Stefan und ich.
Gege hat jesusmäßig gejammert, eigentlich die ganzen 3 Minuten x 4 Bahnen durch. Faller ist ja soo teuer, keine Ersatzteile, fahren Scheiße, fallen immer aus dem Slot, guckma, GUCKMAAL! Dazu muss man wissen, dass um die Faller-Ersatzteile von Gege transportieren zu können, müsste man schon einen kleinen Gabelstapler haben. Das nur noch als Hintergrund.
Stefan meinte noch, er häbe gerade Streit mit seiner Frau, sie wollte unbedingt aufs Hochzeitsfoto. Ist wohl eher ein Gag gewesen, denn er ist ja schon lange verheiratet. Er macht ja manchmal so Witze. Letztens hat er sich auch das absolute NoGo geleistet: Im Beisein meiner Frau fragte er, wieviele Autos ich habe. Fehlt nur noch, dass er fragt was eines kostet. – Weiter: -
Kuchen gab's von Rolf, anscheinend sogar selbstgebacken. Aber sein Alter hat er nicht verraten *, entsprechend gab's auch keine Kerzen, dafür aber wieder Kaffee. So könnt's immer sein. Allerdings müssen wir mehr aufpassen, dass die Krümel nicht die Slots verstopfen.
Das Alter von Rolf? Ich schätze mal, so die Quersumme von 2462815433345102, oder so.
Jedenfalls waren die Jungs schneller zwischen Slotplatz und Kühlschrank hin und hergewetzt als es ein 440er geschafft hätte ! Also war der Kuchen gut.

Ciao

Holger

 



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